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Mit Luna Yoga ins neue Jahr

Stundenbeschreibung:
Wir beginnen die Stunde mit sanften Spür- und Dehnungsübungen. Der Hauptteil sind dynamische Bewegungsabläufe und kraftvolle Haltungsübungen. Den Abschluss bildet eine Entspannungsphase mit besonderer Aufmerksamkeit auf die eigene Körperwahrnehmung.

Wann:
@ Mittwoch, 19.1.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 26.1.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 2.2.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 16.2.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 23.2.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 2.3.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 9.3.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 16.3.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 23.3.2022/17.30-19.00
@ Mittwoch, 30.3.2022/17.30-19.00

Wo: Lebensgreißlerei, 1220, Vinzenz- Hauschka Gasse 5

Kosten: €175,-

Mitzubringen:
@ ev. eigene Yogamatte ( Yogamatten sind vorhanden)
@ großes Tuch
@ ev. Decke
@ Experimentier- und Bewegungsfreude

Anmeldung: marianne.helm@aon.at,
TEL: 0664/80123459

Anmeldung erforderlich!!! Bitte 3-G Test mitbringen!!!

Online mit Luna Yoga ins neue Jahr

Stundenbeschreibung:
Wir beginnen die Stunde mit sanften Spür- und Dehnungsübungen. Der Hauptteil sind dynamische Bewegungsabläufe und kraftvolle Haltungsübungen. Den Abschluss bildet eine Entspannungsphase mit besonderer Aufmerksamkeit auf die eigene Körperwahrnehmung.
 
Wann:
@ Freitag, 21.1.2022/19.30-21.00
@ Montag, 24.1.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 1.2.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 15.2.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 22.2.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 1.3.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 15.3.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 22.3.2022/19.30-21.00
@ Dienstag, 29.3.2022/ 19.30-21.00
@ Dienstag, 5.4.2022/19.30-21.00
 
Kosten: €150,-
 
Vorzubereiten:
@ bequeme Kleidung
@ Yogamatte
@ großes Tuch
@ ev. Decke
@ Experimentier- und Bewegungsfreude
 
TEL: 0664/80123459
 
Anmeldung erforderlich!!!

 

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Lieblingsgedicht

Engellieder

Ich ließ meinen Engel lange nicht los,
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein, und ich wurde groß;
und auf einmal war ich das Erbarmen
und er eine zitternde Bitte bloß.

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben –
und er ließ mir die leisesten Träume zum Pfand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt.

Seit mein Engel mich nicht mehr bewacht,
kann er frei seine Flügel entfalten
und die Stille der Sterne durchspalten –
denn er muss meiner einsamen Nacht
nicht mehr die ängstlichen Hände mir halten –
seit mich mein Engel nicht mehr bewacht.

(R.M. Rilke)